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Stadtgestaltung

CHARMANTE ATTRAKTIVITÄT

Die hier aufgeführten Stärken und Ziele wurden im Jahr 2000 im Rahmen des Stadtleitbildes entwickelt. Gerne möchten wir Ihnen die damaligen Ergebnisse nochmal vorstellen.


Auf diesen Stärken bauen wir auf:

  • Bad Dürkheim vereint den Charme einer Kleinstadt (kurze Wege, Überschaubarkeit und soziale Einbindung) mit den Vorteilen einer Großstadt durch die Nähe zum Ballungsraum Rhein-Neckar (Ludwigshafen / Mannheim / Heidelberg). Hinzu kommen unverwechselbare, dörflich geprägte Stadtteile.
  • Die Isenach verbindet den Naturpark Pfälzerwald mit der Innenstadt.
  • Eine relativ einheitliche Baustruktur kennzeichnet das Stadtbild. Die deutlich erkennbaren Grenzen zur freien Landschaft heben sich wohltuend von den sonst üblichen Zersiedelungen am Rande der Ballungszentren ab.
  • Historisch wertvolle Bereiche, die einerseits die Wohnqualität unterstreichen, andererseits auch touristisch anziehend sind, werden von außergewöhnlichen Bauwerken wie Limburg, Hardenburg, Saline, Kurhaus, Schlosskirche, Dürkheimer Fass und dem Kurpark geprägt.

Diese Ziele setzen wir uns:

Wir wollen:

4.1.1   die Stadt weiter behutsam unter Beachtung vorhandener Landschaftselemente und der Siedlungsstruktur wachsen lassen

4.1.2   mit weiteren Grünzügen das Stadtbild verbessern und die Ortseingänge und Ortsränder noch weiter aufwerten

4.1.3   das südländische Flair der Stadt durch angemessene Bepflanzung und Gestaltung der Fassaden, Höfe, Straßen und Plätze noch unterstreichen

4.1.4   die kurzen Wege in der Kleinstadt als Qualitätsmerkmal ansehen und eine für alle verträgliche Neuordnung des innerstädtischen Verkehrs (KFZ, ÖPNV, Rad- und Fußgängerverkehr) in Angriff nehmen

4.1.5   die Attraktivität der Wohngebiete weiter verbessern, z.B. durch stärkere Begrünung und bedarfsgerechte Gestaltung der öffentlichen Räume

4.1.6   den Bachlauf der Isenach in die Stadtgestaltung einbeziehen

4.1.7   in den Stadtteilen die eigenständigen dörflichen Strukturen soweit wie möglich erhalten und behutsam den Bedürfnissen an modernes Wohnen und Arbeiten anpassen

4.1.8   das Gewerbe- und Industriegebiet Bruch als wirtschaftliches Standbein erweitern unter sorgfältiger Beachtung der Bereiche Weinbau, Tourismus, Dienstleistung und Wohnen

4.1.9   das Gewerbegebiet Bruch besser begrünen und attraktiver gestalten.