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Wolfgang Fallot-Burghardt

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Recherche in Bayreuth

Wolfgang Fallot-Burghardt•vor 4 Jahren Liebe Stadt Bad Dürkheim,haben Sie schon die Fauth-Briefe im Chamberlain-Nachlass gesichtet ? Hat sich dort noch etwas gefunden ? Wenn nicht, werden Sie diese Recherche noch machen und wann ?Gruß+Danke,Wolfgang Fallot-Burghardt

Anerkennung

Wolfgang Fallot-Burghardt•vor 4 Jahren Liebe Stadt,hiermit möchte ich Ihnen meinen Respekt und Dank für Ihre Entscheidung ausdrücken, das erste Gutachten über Philipp Fauth zurückzuziehen, vor allem aber Frau Dr. Hallmann-Preuß.Wolfgang Fallot-Burghardt

Meine Rede vom 19.01.2023

Wolfgang Fallot-Burghardt•vor 4 Jahren Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Stadt,mein Name ist Wolfgang Fallot-Burghardt und mein Thema ist Philipp Fauth oder genauer das Gutachten, das Sie im November im Internet über ihn veröffentlicht haben und das dort bis heute steht.An insgesamt fünf Stellen (Zeilen 410,732,740,746,779 – Nummerierung nach http://www.fbe-asic.com/Fauth/Gutachten_Philipp-Fauth.pdf) bezeichnen Sie in diesem Gutachten Philipp Fauth als Mitglied der NSDAP, ohne das zu belegen. Auch in Ihrem Zweitgutachten vom Dienstag wiederholen Sie diese Behauptung ohne stichhaltige Belege. Ich kann darüber nur mit dem Kopf schütteln – Sie können doch nicht ehrverletzende Behauptungen dieser Art ohne einen Beweis aufstellen. Das ist moralisch nicht ok und ist übrigens auch eine sog. üble Nachrede im Sinne des Strafgesetzbuchs.Ich zitiere weiter aus Ihrem Gutachten:Zeile 529: "mit letzterem hat Fauth eine Rolle gefunden, die seine Daseinsberechtigung innerhalb der SS stützt". DASEINS­BERECHTIGUNG INNERHALB DER SS, Fauth also Mitglied der SS ? Dafür liefern Sie auch keinen Beleg. Behaupten Sie wirklich, Fauth sei in der SS gewesen ?Wenn man das ganze Gutachten liest, wird es deutlich, was gemeint ist: Sie meinen eigentlich das Ahnenerbe oder besser "Das Ahnenerbe e.V." (der exakte Name variierte, aber ein „SS“ befand sich nach Wikipedia nie im Namen). Der Vereinspräsident und Gründer des Ahnenerbes war Heinrich Himmler, Chef der SS. Deswegen war aber das Ahnenerbe nicht die SS. Das eine war eine üble Truppe (Waffen-SS, Totenkopf-SS), die andere betrieb Forschung, teilweise auch nur Pseudoforschung. Und das ist kein einmaliges Versehen, das Ganze hat Methode: Sie setzen in Ihrem Gutachten immer wieder vorsätzlich das Ahnenerbe mit der SS und mit Himmler gleich, um Fauth zu verunglimpfen. (Zeile 721: "Doch Fauth schlug nicht nur materiellen Profit aus der Zusammenarbeit mit der SS", Zeilen 727,731,737).Sie wissen eigentlich, dass Fauth im Ahnenerbe war, schreiben aber lieber SS, um seinen Ruf nachhaltiger zu schädigen. WISSENTLICH unwahre Behauptungen zur Ehrabschneidung sind juristisch formuliert eine Verleumdung.Es geht weiter:Zeile 547 "Das Ahnenerbe wandelte sich von ... einer großen Narrenkiste von Privatgelehrten und Phantasten wie Fauth [hin] zu ...". Ich wiederhole: "EINE GROSSE NARRENKISTE VON PRIVATGELEHRTEN UND PHANTASTEN WIE FAUTH". Auch dafür hat das Strafgesetzbuch einen Paragraphen, und zwar die Nummer 185 "Beleidigung".Würden Sie sagen, eine solche Aussage ist getragen von „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ oder von „Hart in der Sache, aber mit Respekt“, wie Sie es gerade gefordert haben, Herr Bürgermeister ?Und hier noch ein paar Kostproben:Zeile 549: "Fauth blieb jedoch bis zu seinem Tode das sichtbarste Aushängeschild für Himmlers Hang zur Förderung von Unfug in der Verkleidung wissenschaftlichen Habitus".oder Zeile 557: "er (also Fauth) stand allem fern, was man unter Forschung und Lehre verstehen könnte". Ich wiederhole: "ER STAND ALLEM FERN, WAS MAN UNTER FORSCHUNG UND LEHRE VERSTEHEN KÖNNTE."Dass ein Lehrer, Fauth war Volksschullehrer, der Lehre fernsteht, ist schon ein ziemlich origineller Vorwurf. Und was die Forschung angeht: Fauth veröffentlichte 66 Artikel in den "Astronomischen Nachrichten" (http://www.fbe-asic.com/Fauth/Publ_Astronom_Nachr.pdf), das war neben dem amerikanischen "Astronomical Journal" die damals weltweit führende Fachzeitschrift für Astronomie, die es auch heute noch gibt und die ein strenges Peer Review betreibt. Peer Review ist eine wissenschaftliche Qualitätskontrolle der eingehenden Manuskripte durch Wissenschaftler des gleichen Fachbereichs und dieses Peer Review gab es sicherlich auch damals, vielleicht sogar sorgfältiger als heute. Nebenbei bescheinigen Sie Ihren Vorgängern in der Stadtführung auch ein ziemlich schlechtes Urteilsvermögen.Und so geht es weiter in einer Tour, ich habe 21 problematische Aussagen in dem Gutachten gezählt. Es ist so viel Gift in diesem Gutachten, ich kann hier nicht alles ausführen. So geht man nicht mit Menschen um.Ich bin kein Jurist, aber meines Erachtens ist das Gutachten als "Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener" (§ 189 StGB) zu bewerten, das mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft wird. Die Stadt wird sich meiner Meinung nach auch nicht hinter den § 193 StGB "Wahrnehmung berechtigter Interessen" zurückziehen können, weil die Diffamierungsabsicht einfach zu deutlich erkennbar ist. Aber – wie gesagt – ich bin kein Jurist und sowieso – wo zwei Juristen zusammen sind, gibt es drei Meinungen.Ich komme zum Ende: Ich empfehle der Stadt, dieses unwürdige Schmähgutachten sofort vom Internet zu nehmen, nachdem es dort jetzt zwei Monate gestanden hat. Gerade eben war es noch nicht in Google aufgenommen, es ist also noch nicht zu spät. Sie haben jetzt seit Dienstag ein zweites Gutachten zur Verfügung, warum nehmen Sie nicht das ? Vielleicht lesen Sie Ihr Gutachten auch einmal durch, Herr Bürgermeister, ob Sie das wirklich alles so meinen.Und entschuldigen Sie sich öffentlich bei der Familie Fauth - das könnten Sie auch jetzt gleich machen, drei Mitglieder der Familie Fauth sind heute abend da.Der Familie Fauth empfehle ich, einen Anwalt zu nehmen, wenn die Stadt nicht umgehend reagiert. Ihr Großvater ist kein Freiwild, wir leben in einem Rechtsstaat.Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Ihr Zweitgutachten über Philipp Fauth

Wolfgang Fallot-Burghardt•vor 4 Jahren Liebe Stadt Bad Dürkheim,vielen Dank für Ihr ausführliches, endlich seriöses und wissenschaftlich fundiertes "Zweitgutachten" zu Philipp Fauth vom 17.01.2023, das ich gestern nahezu verschlungen habe. Ich stimme in nahezu allen Einschätzungen mit Ihnen überein, so z.B. zur Qualität von Hermann Fauths Biographie bzw. der Autobiographie, zur Beurteilung der Welteislehre, zur Wernher-von-Braun-Anekdote, etc. Besonders freut es mich, dass Sie auch den Hintergrund von Fauths Zeit beleuchten, in der bspw. Nationalismus und Antisemitismus im "Mainstream" der politischen Meinungen lagen. Natürlich denken auch Sie Ihre Ausarbeitung "vom Ende her" - geschenkt.Ihre Arbeit zeugt von einer eingehenden Beschäftigung mit der Materie, meine Fragen wurden thematisiert und nicht einfach "par ordre du mufti" unter Hinweis auf die Ausarbeitung eines promovierten Historikers und die Zuständigkeit vom Tisch gewischt. Dafür noch einmal meinen Dank. Es wäre unerträglich gewesen, wenn die Stadt allein auf Grundlage des im November veröffentlichten Gutachtens über Philipp Fauth geurteilt hätten. Zu diesem Gutachten unten noch mehr.Nicht ganz überein stimme ich mit Ihnen in wenigen Punkten, worunter sich leider auch die von mir gestellten beiden Fragen befinden:Die NSDAP-Mitgliedschaft halte ich für nicht bewiesen, ja ich sehe noch nicht einmal Indizien für eine solche. Dass ein Freund ihn in einem Nachruf für ein Parteimitglied hält, dass sich in seinem Nachlass ein Rundschreiben der NSDAP befindet, dass bei seiner Beerdigung Mitglieder der Ortsgruppe Grünwald der NSDAP teilnahmen, kann nicht wirklich als Beweis gelten.Auch aus seiner Selbstbezeichnung als "Nationalsozialist", so wie aus der entsprechenden Beurteilung von Scultetus, kann nicht herausgelesen werden, dass er Parteimitglied war. Nicht jeder Nationalsozialist war in der NSDAP (z.B. wg. des Mitgliedsbeitrags, aus Zeitgründen, Bequemlichkeit, Krankheit, Ablehnung der Aufnahme - siehe Räder, etc.). Ich sehe sogar Indizien für das Gegenteil: dass an den genannten Stellen die Formulierung "Nationalsozialist" statt des vermutlich üblicheren "Parteigenosse", abgekürzt "Pg.", gewählt wurde, könnte gerade auf seine Nichtmitgliedschaft hindeuten. Fauths Nonkonformismus und Eigenwilligkeit machen es für mich auch sehr plausibel, dass Fauth sich keiner Parteidisziplin beugen wollte.Sie sollten daher Ihre Aussage auf Seite 10, dass Fauth zu einen unbekannten Zeitpunkt der NSDAP beigetreten sei, revidieren - Sie haben dafür so wie im Novembergutachten keine Belege. Für die meisten Stadträte wird der Unterschied zwischen Nationalsozialist und NSDAP-Mitglied wohl sowieso keinen Unterschied machen.Wobei die Selbstbezeichnung als Nationalsozialist auch beleuchtet werden kann: als "ältester Nationalsozialist mit 50-jähriger Betätigung" (Episode 1939, als ein Flaktrupp seine Sternwarte attackierte) wäre Fauth bereits 1889 Nationalsozialist gewesen - in Hitlers Geburtsjahr. Was man eben so sagt, wenn man 1939 nachts von einem Haufen deutscher Soldaten mit gezogener Waffe angegangen wird. Scultetus ist auch kein guter Zeuge in dieser Frage, er wollte vielleicht nur die Linientreue seines neuen Kollegen betonen, vielleicht um Nachfragen hinsichtlich einer fehlenden Parteigenossenschaft Fauths aus dem Weg zu gehen.In dem Zitat "... aufrichtiger Verehrer von Hitler" in einem Brief an den Lehrer Gaubatz von Mittelbrunn unbekannten Datums lassen Sie das "Nichtsdestotrotz" am Anfang des Zitats weg und somit einen Hinweis darauf, dass Fauth eben nicht mit allen Maßnahmen Hitlers einverstanden war, die im Vorfeld aufgezählt werden. Es ist sehr schade, dass die "Leistungen" Hitlers, die Fauths Zustimmung fanden, in diesem Brief so schlecht lesbar sind. So kann ich nun vermuten, dass Fauth sich vor allem über Autobahnen, die Vollbeschäftigung, die Einführung des Kindergelds, den friedlichen Anschluss Österreichs an Deutschland, die geglückten Olympischen Spiele in Berlin, etc. gefreut hat.Fauths Korrespondenz mit Chamberlain, die unerklärlicherweise in Ihrem Novembergutachten nicht besprochen wird, obwohl sie sehr prominent in Fauths Biographie erwähnt wird, ist der Dreh- und Angelpunkt für die Antisemitismusfrage. Wenn überhaupt, finden sich hier die Belege für einen Antisemitismus bei Fauth, möglicherweise sogar en masse, und es ist daher sehr schade, dass Sie den Chamberlain-Nachlass in Bayreuth noch nicht gesichtet haben, wo sich seine Briefe befinden dürften. Hoffentlich sind diese Erkenntnisse vor der entscheidenden Stadtratssitzung verfügbar.Das von Ihnen gefundene Antisemitismuszitat (S. 37) ist - sagen wir einmal - mittelmäßig aussagekräftig. Fauth äußert darin eigentlich ein grundsätzliches Unbehagen ggü. antisemitischem Gedankengut, sieht dieses Unbehagen aber aufgrund eines Zeitungsartikels über ein Buch Chamberlains schwinden. Ein 1917 verklausuliert geäußerter antisemitischer Gedanke darf auch nicht mit den Augen von 2023 betrachtet und bewertet werden - 1917 war ein Holocaust schlicht nicht denkbar. Legen Sie bei den problematischen Aussagen nach - sei es durch antisemitische Äußerungen in den Chamberlain-Briefen oder in den von Fauth gelobten Chamberlain-Büchern. Momentan lautet Ihre Anwort darauf, ob Fauth Antisemit war: 1917 ein bisschen.Die Fälle "Sidonie Strauß" und "Richard Levy" (Sie führen auch neue entlastende Indizien in die Debatte ein) scheinen sogar nahezulegen, dass Fauth sich im persönlichen Umgang mit Juden korrekt verhalten hat.Die Problematik der Begeisterung über Chamberlains Bücher (es wäre erhellend zu erfahren, was in den gelobten Büchern genau stand) und Hitlers Rede 1939 am Vorabend des Kriegs ist allerdings nicht von der Hand zu weisen, auch wenn daraus nicht die Zustimmung zu jedem einzelnen der dort geäußerten Gedanken herausgelesen werden darf.Meine letzte Bitte: bitte entfernen Sie das von Voreingenommenheit triefende, unwissenschaftliche, polemische und beleidigende Novembergutachten vom Netz (Zitat: "Das Ahnenerbe wandelte sich ... von einer großen Narrenkiste von Privatgelehrten und Phantasten wie Fauth zu ...") und setzen Sie das Zweitgutachten an seine Stelle. Das Novembergutachten ist dem Ernst der Situation - wir demontieren den Ruf eines Menschen - nicht angemessen und der Stadt Bad Dürkheim unwürdig. Ich sehe sogar strafrechtliche Tatbestände erfüllt. Bitte tun Sie dies so schnell wie möglich, bevor es in den Suchmaschinen gelistet wird. Sie können eine üble Nachrede auch nicht damit heilen, dass Sie an anderer Stelle fair und ausgewogen urteilen.Mit freundlichen Grüßen,Wolfgang Fallot-Burghardt

Seit 8 Wochen unbeantwortet

Wolfgang Fallot-Burghardt•vor 4 Jahren Errare humanum est. Lateinische Redensart

Seit 7 Wochen unbeantwortet

Wolfgang Fallot-Burghardt•vor 4 Jahren O tempora, o mores ! Lateinische Redewendung, seit 70 v. Chr. bezeugt

Antwort zu Ihrem Statement im Beitrag "Seit 5 Wochen unbeantwortet .."

Wolfgang Fallot-Burghardt•vor 4 Jahren Lieber unbekannter Mitarbeiter der Stadt Bad Dürkheim,wie gerne würde ich Sie mit Ihrem Namen anreden ! Vielleicht können Sie einmal Ihr Inkognito lüften ... man wüsste gerne, mit wem man einen Dialog führt.Sehen Sie, schon das von Ihnen angeführte Zitat aus Dr. Reitzensteins Text (unten noch einmal kopiert) legt gravierende Mängel des sog. Gutachtens deutlich offen: Quellen werden pauschal genannt, anstatt dass konkrete Aussagen aus konkret genannten Quellen zitiert werden, auch nicht anderswo. Ich habe überhaupt keinen Grund, dem Autor irgendetwas zu glauben, außer er belegt es ! Die erfolgreiche Aufnahme des Fauth in die NSDAP müsste der Autor belegen. Es gibt auch anderswo im Gutachten keinen Beleg hierfür. Die Aussage zum "graduellen" Antisemitismus des Fauth kommt schon fast einer Diffamierung gleich. Es wird keine einzige antisemitische Aussage zitiert, ich schätze sogar, der Autor hat keinen einzigen Beleg für Antisemitismus bei Fauth gefunden. Er will aber nicht von seiner These lassen und unterstellt daher dem Fauth als NSDAP-Mitglied (auch das nicht belegt) einfach pauschal Antisemitismus. Mir graust, auch weil die Stadt Bad Dürkheim und mein werter Gegenüber sich offensichtlich eine so schludrige und böswillige Argumentation zu eigen machen. Ich hoffe auf Ihre wohldurchdachte und seriöse Antwort im Januar.MfG,Wolfgang Fallot-Burghardt-------------------------------------------------------------------------aus dem "Gutachten" der Stadt Bad Dürkheim zu Philipp Fauth, veröffentlicht auf dialog.bad-duerkheim.de seit 03.11.2022:„Die Quellen zeigen in Fauth einen langjährigen völkischen Erzieher und Nationalisten, der die Ziele des aufkommenden Nationalsozialismus guthieß und sich erfolgreich um Aufnahme in die NSDAP bemühte. Er trat nach bisheriger Quellenlage nicht als extremer Antisemit auf, jedoch ist der Eintritt in die NSDAP stets als Bekenntnis auch zum Antisemitismus zu werten. Das graduelle Maß an Antisemitismus Fauths mag weiterer Forschung vorbehalten bleiben.“

Seit 6 Wochen unbeantwortet

Wolfgang Fallot-Burghardt•vor 4 Jahren Lieber unbekannte/r Mitarbeiter/-in der Stadt Bad Dürkheim,ich danke Ihnen für Ihre Ankündigung, meine Fragen nun bald und sogar "in größerem Kontext" bis hoffentlich ein paar Tage vor der Bürgerversammlung beantworten zu wollen. Auf einen inhaltlichen Dialog mit der Stadt hatte ich schon nicht mehr zu hoffen gewagt.Eine Bitte hätte ich für diese Antwort: verfassen Sie diese bitte nach wissenschaftlichen Standards, anders als Ihr aktuelles Traktat, d.h. mit Zitierungen und Belegen, mit präzisen Formulierungen und ohne unredliches Framing (Ahnenerbe = SS = Himmler), bei der Sache bleibend, ohne innere Widersprüche, frei von Polemik und Beleidigungen.Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten !Wolfgang Fallot-Burghardt---Wie viel Klügeres, Größeres, Edleres hat gelebt, und wir Zeitlinge bilden uns ein, allein klug zu sein !J.W. von Goethe (1749-1832)

Seit 5 Wochen unbeantwortet

Wolfgang Fallot-Burghardt•vor 4 Jahren Liebe Stadt,ich wiederhole hier noch einmal meine am 13.11.2022 hier eingereichten Fragen: Sie führen keine einzige Einlassung Fauths an, die als antisemitisch, rassistisch, „völkisch“, kriegsverherrlichend oder sonstwie problematisch einzustufen ist, anders als dies bei den anderen zur Zeit diskutierten Herren der Fall ist. Gibt es keine solche Äußerungen von Fauth ? Haben Sie Belege für die mehrfach von Ihnen behauptete NSDAP-Mitgliedschaft von Philipp Fauth ? MfG,Wolfgang Fallot-B.

Lob !

Wolfgang Fallot-Burghardt•vor 4 Jahren Bild passt ! Bitte beantworten Sie auch meine Fragen.Gruß,Wolfgang Fallot-B.

Dialog oder Monolog ?

Wolfgang Fallot-Burghardt•vor 4 Jahren Liebe Stadt Bad Dürkheim,vor vier Wochen habe ich meine Fragen bei Ihnen eingereicht - leider ohne Antwort.Wann darf ich mit Ihrer Antwort rechnen ?MfG,Wolfgang Fallot-B.PS: Noch nicht einmal überflogen haben Sie meinen Brief, sonst hätten Sie wenigstens das falsche Bild geändert. Sie zeigen hier den Vater von Philipp Fauth, glauben Sie mir ! Sie können doch nicht einen (toten) Menschen öffentlich demontieren und das dann mit dem falschen Foto unterlegen ! Wie peinlich ist das denn ? - Oben das richtige Bild.

NS-Belastung von Philipp Fauth

Wolfgang Fallot-Burghardt•vor 4 Jahren Liebe Stadt Bad Dürkheim,ich sehe noch offene Fragen zur Beurteilung des Herrn Philipp Fauth und habe diese abgelegt unterhttp://www.fbe-asic.com/Fauth/Fragen-Stadtrat.pdfIn http://www.fbe-asic.com/Fauth/ habe ich auch versch. Artikel über Fauth aus astronomischen Fachzeitschriften eingestellt, ein besonders lesenswerter Artikel isthttp://www.fbe-asic.com/Fauth/BRASCH-JRASC-2020-06-hr.pdfÜber eine Antwort würde ich mich freuen.Freundliche Grüße,Dr. Wolfgang Fallot-Burghardt
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