Was wurde in der Sprechstunde vor Ort im Bruch besprochen?
Von "Bürgermeister vor Ort im Gewerbegebiet Bruch"
Zum Projekt
Wir haben uns in unserer Gesprächsrunde über die Betriebe der anwesenden Bürger:innen ausgetauscht und vor allem über die aktuelle Situation mit Corona und dem Ukrainekrieg gesprochen. Für viele Betriebe ist das keine leichte Situation.
Wir haben über die mögliche Erweiterung des Gewerbegebietes gesprochen und waren uns einig, dass eine solche Erweiterung zukunftsfähigen Betrieben und Verfahren vorbehalten sein sollte, gerade wenn in diesem Bereich auch ein Elektrolyseur, also eine Wasserstoffproduktion entsteht.
Daraus entstand die Idee, alle Betriebe im Bruch einzuladen und darüber zu sprechen, welche Flächen möglicherweise noch ungenutzt sind oder in den nächsten Jahren zur Verfügung stehen werden, um diese Potenziale nutzbar zu machen.
Die Gesprächsrunde wurde sehr gelobt und der Wunsch geäußert, dass der Bürgermeister und der Wirtschaftsförderer die Gesprächsreihe fortsetzen und dabei gemeinsam Ideen für die Zukunft entwickelt werden: was braucht das Gewerbe, wo können wir z.B. in Sachen Energie zusammen arbeiten?
Natürlich wurden auch andere Themen im Stadtgebiet angesprochen. Es ging um die Michelskapelle, um die Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt, um die Pflege des Hauptfriedhofes und die Entwicklung des Schwarzviertels an der Mühlengasse.
Es war eine sehr spannende Runde mit vielen guten Hinweisen und Ideen. Vielen Dank dafür!
Ihr
Christoph Glogger, Bürgermeister
