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Ergebnis der Bürgerversammlung vom 14.11.22 ?

Von "Karl-Räder-Allee"

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"Am 14.11.2022 hat der Ortsbeirat Seebach über das Thema beraten. Straßenumbenennungen greifen in die Erinnerungskultur ein, indem sie einzelne Personen, Ereignisse oder Orte aus dem offiziellen Gedächtnis einer Stadt streichen. Angesichts der Sachlage ist eine solche Vorgehensweise in den drei genannten Fällen angemessen. Die Verwaltung schlägt daher vor, die Straßen umzubenennen...."

Diese Berichterstattung aus dem Amtsblatt ist m.E. zu einseitig, reflektiert sie nicht das Geschehen während der Bürgerversammlung am 14.11.22 . Es wird nicht erwähnt, dass es eine kontroverse Diskussion hinsichtlich der Vorgehensweise gegeben hat, wie ich sie als Teilnehmer wahrgenommen habe. Sie war nicht mit dem Ortsbeirat und damit den Bürgern von Seebach abgestimmt. Infolgedessen wurde vereinbart, dass es eine "Öffentliche Bürgerversammlung" zu dem Thema Anfang des neuen Jahres geben soll, um die Standpunkte der betroffenen Bürger aus Seebach zu erfahren, die dann, in abgestimmer Form, dem Kulturauschuss mitgeteilt werden wird.

Insofern hätte ich es begrüßt den Sachverhalt vom 14.11. 22 zu dem sensiblen Thema objektiv zu darzustellen.

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Letztes Update: 19. Dezember 2022

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