Die Freundschaft zwischen Ernst und Raeder
Von "Karl-Räder-Allee"
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Geehrte Stadtraete*innen,
Ich habe bereits in frueherer Korrespondenz darauf hingewiesen, dass es in einem sachlichen Gutachten unangebracht ist, die Gesinnung von Freunden und Arbeitsgebern dazu zu verwenden, Karl Raeder zu belasten. Wenn Sie schon Maler Ernst in einem Gutachten ueber Raeder erwaehnen muessen, dann moegen Sie es als Zeichen von Raeders Gutmuetigkeit erkennen und auch so benennen, dass er sich um den alten und bettelarmen Maler gekuemmert hat! Jede andere Auslegung klingt boeswillig.
Hochachtungsvoll,
LILO BAUER-FREITAG
Raeder Urenkelin
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